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Panzerjäger G13 mit Dieselmotor, Pzj G13 Dieselmotor

Panzerjäger G13 mit Dieselmotor, Pzj G13 Dieselmotor Panzerjäger G13 mit Dieselmotor, Pzj G13 Dieselmotor Panzerjäger G13 mit Dieselmotor, Pzj G13 Dieselmotor Panzerjäger G13 mit Dieselmotor, Pzj G13 Dieselmotor Panzerjäger G13 mit Dieselmotor, Pzj G13 Dieselmotor



Allgemein
HerstellerSkoda Werke Pilsen, Tschechoslowakei
Saurer, Arbon, Schweiz
HerstellungslandTschechoslowakei
Schweiz
HerstellungsjahrBeschaffung
8 Fahrzeuge durch Bundesratsbeschluss 1946
100 Fahrzeuge durch Bundesratsbeschluss vom 15.10.1946
50 Fahrzeuge durch Bundesratsbeschluss vom 20.11.1947
Im Truppeneinsatz1952 bis 1974
M+ NummerM+78000 bis M+78157
Davon 92 Fahrzeuge umgebaut auf Saurer Dieselmotor
KategorieSelbstfahrgeschütz
Anzahl Fahrzeuge92 Fahrzeuge
Besatzung4 Personen
1 Kommandant im Kampfraum rechts
Ist zugleich Beobachter, Funker und Geschützchef
1 Fahrer im Kampfraum unten links
1 Richter im Kampfraum links
1 Lader im Kampfraum links vor dem Richter
Gewicht16'000 kg Fahrzeug
576 kg Raupe
90 kg Fahrwerksfeder
78 kg Laufrad
6 kg Raupenglied
Leistungsgewicht10,0 PS/t
7,35 kW/t
Länge6'270 mm Fahrzeug mit Geschütz-Rohr
4'870 mm Fahrzeug ohne Geschütz-Rohr
Breite2'630 mm Fahrzeug mit Panzerschürzen
2'470 mm Fahrzeug ohne Panzerschürzen
2'490 mm Fahrzeug über Raupen aussen
1'790 mm Fahrzeug über Raupen innen
2'140 mm Spurweite
Höhe3'980 mm Fahrzeug über Antennen frei
2'100 mm Fahrzeug
1'450 mm Feuerhöhe Geschütz
780 mm Achse Antriebsrad vorne
650 mm Achse Spannrad hinten
BodendruckGelände 0,80 kg/cm²
Strasse 4,55 kg/cm²
Bodenfreiheit380 mm
Spurlänge3'020 mm
18'000 mm Wendekreis bei Radiuslenkung
8'700 mm Wendekreis bei Ortslenkung
Überschreitfähigkeit1'500 mm
650 mm Kletterfähigkeit
31° / 60,0% Steigfähigkeit
40° / 83,9% Max. Querneigung
Watfähigkeit900 mm
Raupenbreite350 mm
Geschwindigkeit StrasseEnglisches Getriebe
42,6 km/h vorwärts
8,70 km/h rückwärts
1. Gang 5,40 km/h
2. Gang 9,10 km/h
3. Gang 17,3 km/h
4. Gang 25,6 km/h
5. Gang 42,6 km/h
R. Gang 8,70 km/h
Tschechisches Getriebe
42,6 km/h vorwärts
8,00 km/h rückwärts
1. Gang 6,00 km/h
2. Gang 10,0 km/h
3. Gang 17,1 km/h
4. Gang 25,7 km/h
5. Gang 42,6 km/h
R. Gang 8,00 km/h
Gesetzliche Höchstgeschwindigkeiten
30 km/h Einzelfahrzeug ausserorts
15 km/h Einzelfahrzeug innerorts
25 km/h Kolonenfahrt ausserorts
10 km/h Kolonenfahrt innerorts
Geschwindigkeit Gelände16 km/h
Tankinhalt210 Liter Diesel
Plus 2 Kanister à  20 Liter
Unter den Batterien zugänglich vom Kampfraum aus
115 Liter / 100 km Verbrauch Strasse
160 Liter / 100 km Verbrauch Gelände
200 km Reichweite Strasse
150 km Reichweite Gelände
FahrwerkPro Seite
1 Seitenantrieb vorne
2 Halbelliptische Längs-Blattfedern
2 Laufwagen
4 Schwingarme
4 Laufräder, 825 mm Durchmesser
1 Tragrolle
1 Spannvorrichtung hinten
1 Scharnierraupe
RaupenartScharnierraupe aus Manganstahlguss
96 Raupenglieder pro Seite im Neuzustand
41 Raupenglieder Reserve
576 kg Gewicht Raupe
6 kg Gewicht Raupenglied
Elektrische Spannung12 Volt / 24 Volt
2 Batterien à  12 Volt 110 Ah
Minus Pol an Masse
12 Volt Aggregate
24 Volt Anlasser
Panzerung60 mm Aufbau vorne, Wanne vorne, Geschützmantel
20 mm Aufbau seitlich, Wanne seitlich, Wanne hinten
10 mm Wanne unten
8 mm Aufbau hinten, Aufbau oben
Übermittlungsmittel1 Funkstation SEF 13/30-FM, Bezeichnung bis 1951
1 Funkstation SE-202, Bezeichnung ab 1951
Funkanlage CF 63
1 Sender SF 21
1 Empfänger EF 21
1 Bordverständigungsgerät KF 32
1 Bediengerät KF 28
1 Anschlussdose D 41 für Antenne
1 Verteiler D 38
3 Steckdosen D 39
4 Lärmsprechgarnituren ZT 63
1 Antenne
Ab 1950
1 Aussenbordtelefon bestehend aus:
1 Feldtelefon 50
1 Kabelrolle mit 200 m 2-Drähtigem Gefechtsdraht

1 Funkgerät SE-200 zusätzlich im Kommando Panzer eingebaut


Hauptmotor
HerstellerSaurer
TypCH2DRM
Anzahl Zylinder8 Zylinder V 60° Motor
Viertakt
Direkteinspritzung
Hängende Ventile von seitlich liegender Nockenwelle über Stössel, Stösselstangen und Kipphebel betätigt
Antrieb der Nockenwelle über Steuerräder
Trockensumpfschmierung
Leistung150 PS / 110 kW bei 2'000 U/min
Drehmoment54,96 mkg / 539 Nm bei 1'800 U/min
Bohrung115 mm
Hub140 mm
Hubraum11'640 cm³
TreibstoffDiesel
AntriebslageVorne


Hilfsmotor
HerstellerKein Hilfsmotor eingebaut
TypX
Anzahl ZylinderX
LeistungX
BohrungX
HubX
HubraumX cm³
TreibstoffX


Getriebe
TypHauptgetriebe
Tschechisches Wilson Getriebe
Mechanisches Vorwählgetriebe
5 Vorwärtsgänge
1 Rückwärtsgang
Am Vorwählhebel wird der gewünschte Gang eingestellt
Das Schalten des Ganges erfolgt durch Aus- und einkuppeln
Übersetzung
1. Gang 10,74:1
2. Gang 4,080:1
3. Gang 2,550:1
4. Gang 1,600:1
5. Gang 1,000:1
R. Gang 6,880:1
Kupplung
Einscheiben Trockenplatten Sicherheits-Rutschkupplung
Mechanisch über Gestänge betätigt
Lenkgetriebe
Kupplungslenkung mit zwei Umlaufgetrieben für Radius- und Ortslenkung mit Aussenbandbremsen
Bremsen
Aussenbandbremsen für Fuss- und Handbetätigung, die auf die Ortslenktrommeln wirken


Bewaffnung
Hauptwaffe7,5 cm Panzerabwehrkanone 1940 L 28
7,5 cm Pak 40
Hersteller Skoda Werke Pilsen
Entwickler Skoda Werke Pilsen
Technische Daten
75 mm Kaliber
+ 5,5° bis - 10°
+ 100 A‰ bis - 180 A‰ Seitenrichtbereich
1 Umdrehung am Seitenrichtrad 10 A‰
- 5,0° bis + 10°
- 90 A‰ bis + 180 A‰ Höhenrichtbereich
1 Umdrehung am Höhenrichtrad 18 A‰
3 Schuss / Minute Feuergeschwindigkeit
2'200 kg Geschützgewicht mit Geschützpanzer
577 kg Rücklaufende Teile
570 kg Rohr mit Verschluss
235 kg Wiege
18 kg Rücklaufbremse
17 kg Vorholer
3'850 mm Länge über Bodenstück mit Mündungsbremse
3'615 mm Länge über Bodenstück ohne Mündungsbremse
3'375 mm Länge von Hülsenanschlag bis Rohrmündung
2'868 mm Länge des gezogenen Teils
32 Züge
7° Drallwinkel
Konstanter Rechtsdrall
Einzelschuss
Halbautomatische Waffe mit elektrischer Schussauslösung
Schussauslösung elektrisch am Seitenrichtrad oder mit Notauslöser
Halbautomatischer Vertikal-Fallblockverschluss
Rücklaufbremse hydraulisch
Vorholer Hydropneumatisch
Kardanlafette mit Kugelblende und Geschützpanzer
Monobloc-Rohr mit aufgeschrauptem Bodenstück und Mündungsbremse
Patronenzufuhr einzel von Hand
Zielvorrichtung über Richtaufsatz und Richtfernrohr
Einsatzdistanz bis 1'000 m
Kampfmunition
7,5 cm Pak 40 Pz G BoZ Lsp (CH) 835 m/s, Gewicht 5,9 kg
7,5 cm Pak 40 Pz G BoZ Lsp (Skoda) 880 m/s, Gewicht 6,8 kg
7,5 cm Pak 40 St G MZ (CH) 550 m/s, Gewicht 5,8 kg
7,5 cm Pak 40 St G MZ (Skoda) 550 m/s, Gewicht 5,9 kg
Übungsmunition
7,5 cm Pak 40 U-Pz-G.VZ, 835 m/s, Gewicht 5,9 kg
7,5 cm Pak 40 U-G.MZ, 550 m/s, Gewicht 5,9 kg
7,5 cm Pak 40 EUG MZ, 550 m/s, Gewicht 5,8 kg
7,5 cm Pak 40 EU Pz G Lsp MZ, 835 m/s, Gewicht 6,8 kg
Manipuliermunition
7,5 cm Pak 40 Manip G

24 mm Einsatzlauf zu 7,5 cm Pak 40
Munition
24 mm EUG 51 mech Zü VZ Lsp, 900 m/s, Gewicht 225 gr
24 mm U-G.m.L., 900 m/s, Gewicht 225 gr
24 mm U-St-G.m.L., 900 m/s, Gewicht 225 gr
Maschinengewehr7,5 mm Fliegerabwehr Maschinengewehr 1938
7,5 mm Flab Mg 38

Hersteller Eidgenössische Waffenfabrik Bern (W+F)
Entwickler Eidgenössische Waffenfabrik Bern (W+F)
Technische Daten
7,5 mm Kaliber
360° Seitenrichtbereich
90° Höhenrichtbereich
1'200 Schuss / Minute Feuergeschwindigkeit
780 m/sek Anfangsgeschwindigkeit
3'200 bar Max. Gasdruck
14,500 kg Gewicht
1'110 mm Länge
700 mm Rohrlänge
4 Züge
270 mm Drallänge
Konstanter Rechtsdrall
Rückstosslader mit gesteuertem Kniegelenkverschluss
Mit dem Flab Mg 38 kann aus der Kommandantenlucke gegen Erdziele und ab Fliegerabwehrstütze gegen Luftziele geschossen werden
Handabzug
Rückstosslader, verriegelt
Gesteuerter Kniegelenkverschluss
Patronenzufuhr aus Metallgurten
Zielvorrichtung über Perlkorn und Kreisvisier
Einsatzdistanz bis 600 m für Bodenziele
Das 7,5 mm Flab Mg 38 ist eine Version des auf dem Lmg 25 Prinzip basierenden Flieger Mg 29
Kampfmunition
7,5 mm GP 11, 780 m/s, Gewicht 26,8 gr
7,5 mm St Ke Pat 11, 780 m/s, Gewicht 26,8 gr
7,5 mm Lsp Pat 11, 780 m/s, Gewicht 25,6 gr
7,5 mm Flab Lsp Pat 11, 780 m/s, Gewicht 25,1 gr
Markiermunition
7,5 mm Mark Pat Mg, Gewicht 13,8 gr
Manipuliermunition
7,5 mm Gw Manip Pat 11, Gewicht 35,6 gr
LyranKeiner
NebelwerferKeine


Munitionsvorrat
Hauptwaffe41 Schuss
In Patronenhalter im Kampfraum
Maschinengewehr600 Schuss
In Metallgurten zu 100 Schuss in Gurtenkisten im Munitionskasten am Fahrzeug links aussen
LyranKeine
NebelwerferKeine
BemerkungenEinteilung
Pzj Abt 21 von 1949 bis 1965
Pzj Abt 22 von 1949 bis 1965
Pzj Abt 23 von 1949 bis 1965

Pzj Bat 21 von 1965 bis 1970, F Div 3
Pzj Bat 22 von 1965 bis 1970, F Div 8
Pzj Bat 23 von 1965 bis 1970, F Div 6

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